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    <title>SGRamersdorf</title>
    <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de</link>
    <description>Hierüber  informiert die Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V. über aktuelle Projekte</description>
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      <title>SGRamersdorf</title>
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      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Bürgerversammlung in Ramersdorf im März 2026</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/burgerversammlung-in-ramersdorf-im-marz-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die SGR auf der Bürgerversammlung in Ramersdorf
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bürgerversammlung für den Stadtbezirksteil Ramersdorf fand am Donnerstag, den 26. März 2026, um 19 Uhr in der Dreifachturnhalle der Grundschule an der Führichstraße statt – noch vor der konstituierenden Sitzung des neuen Bezirksausschusses und des Stadtrats. Die in diesem Jahr sehr gut besuchte Bürgerversammlung zeigte erneut, wo der Schuh im Stadtteil drückt: Die massive Bautätigkeit in Ramersdorf-Perlach stellt die Stadt vor Herausforderungen. Thematisiert wurden unter anderem der massive Baumverlust in den Neubaugebieten und in Sanierungsgebieten, der zunehmende Verkehr und die Verschmutzung von Grünflächen. Sebastian Schall stellte eine Übersicht zur Entwicklung des Stadt vor. Diese ist auf den Seiten der
         &#xD;
  &lt;a href="https://stadt.muenchen.de/infos/buergerversammlungen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          Stadt München
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         zum Download zu finden. Thomas Kauer stellte zudem einige Projekte vor, die mal mehr und mal weniger gut für den Stadtteil sind. Von der Schutzgemeinschaft Ramersdorf waren in diesem Jahr viele Vereinsvertreter und Mitglieder vor Ort, die mit vier Anträgen auf der Bürgerversammlung präsent waren. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Antrag zum Schutz und Erhalt des wertvollen
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/Antrag+Baumerhalt+Haldenseesiedlung+dw.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Baumbestands in der Haldenseesiedlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          nach massiver Vernichtung des Baumbestands in den Bauabschnitten WA2 und WA3
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Errichtung des ursprünglich geplanten
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/BV-Antrag+NachbarschaftstreffHaldenseesiedlung-1-.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachbarschaftstreffs in der Haldenseesiedlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , der aus Kostengründen von der Stadt gestrichen wurde
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Antrag für eine
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/Antrag+Erhaltungssatzung.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erhaltungssatzung für die Heimstättensiedlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Antrag auf Einhaltung der Vorgaben in der
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/Antrag+Wemdinger+Stra%C3%9Fe.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rahmenplanung für die Heimstättensiedlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          für einen überdimensionierten Bau in der Wemdinger Straße 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Anträge wurden mit großer Mehrheit von den Bürgerinnen und Bürgern der Versammlung angenommen. Eine Übersicht über unser Engagement in den vergangenen Jahren findet sich hier:
          &#xD;
    &lt;a href="/bürgerversammlungen"&gt;&#xD;
      
           https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/bürgerversammlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir werden alle Anträge nachverfolgen und über die Antworten aus der Stadt informieren. Wer sich in unserem Verein ebenfalls beteiligen möchte, weitere Informationen zu unseren Zielen und unserem Vereinszweck sind unter folgendem Link zu finden:
          &#xD;
    &lt;a href="/bürgerversammlungen"&gt;&#xD;
      
           https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/satzung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:11:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/burgerversammlung-in-ramersdorf-im-marz-2026</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die SGR zu Gast beim Neujahrsempfang von MdL Markus Blume</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/die-sgr-zu-gast-beim-neujahrsempfang-von-mdl-markus-blume</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neujahrsempfang von MdL Markus Blume bei Brainlab 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Schutzgemeinschaft Ramersdorf war zu Gast beim Neujahrsempfang von Markus Blume, Staatsminister für Wissenschaft und Kunst. Der Empfang fand in diesem Jahr bei dem Münchner Spitzenunternehmen Brainlab in Riem statt. Gleich zu Beginn des Empfangs trafen wir auf viele bekannte Politikerinnen und Politiker, darunter der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Stefinger, der BA-Vorsitzende Thomas Kauer und der BA-Unterausschussvorsitzende Wolfgang Thalmeir. Sie alle haben immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen in Ramersdorf und unterstützen uns, wo sie können. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Atmosphäre an diesem Abend war geprägt von Aufbruchsstimmung und Zuversicht, um den Problemen einer stark wachsenden Stadt und Gesellschaft zu begegnen. Hierfür sind Ehrenamtliche unersetzlich. Sie unterstützen als "Graswurzelbewegung", sind aktiv in vielen sozialen Einrichtungen, in Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenhalts, wo ansonsten keiner anpackt, oder wie bei der freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Ohne Ehrenamtliche wäre auch der Münchner Osten um einiges ärmer an Kultur und Brauchtum. Auch daran erinnerte Markus Blume in seiner Eröffnungsrede. Als besonderen Gast hatte Markus Blume seine politische Weggefährtin aus Franken mitgebracht: die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär (MdB). Sie entführte die Gäste aus dem Münchner Osten bis auf den Mond und berichtete über neue Entwicklungen aus ihrem Ministerium: die Entwicklung eines neuen ELT-Teleskops (Extremly Large Telescope) in der chilenischen Atacama-Wüste, die Planung einer Mondmission mit einem deutschen Astronaut im Rahmen des NASAS-Artemis-Programms und die Gründung eines eigenständigen Referats für Frauengesundheit im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch OB-Kandidat Clemens Baumgärtner äußerte in seiner Begrüßungsrede Zuversicht für eine bessere Zukunft. Er berichtete über seine Vorhaben und Ziele für die Stadt München, sowohl im Hinblick auf die Wirtschaftsförderung als auch auf die Menschen, die in dieser Stadt weiterhin gut leben möchten. Sehr beeindruckt hat uns auch die Rede von Stefan Vilsmeier, dem CEO von Brainlab. Er bekannte sich klar zum Standort und sendete ein starkes Signal für die Zukunftssicherheit der Region. Brainlab hat uns mit den Innovationen im Bereich der softwaregestützten Medizintechnologie begeistert und mit einer beeindruckenden Kunstsammlung, die wir an diesem Abend besichtigen konnten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen Dank für die wunderbare Einladung, die hervorragenden Gespräche und Begegnungen! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von der Schutzgemeinschaft anwesend beim Empfang waren Gabriele Hager, Vorstand SGR und Heike Bedrich, aktives Mitglied und Stadtratskandidatin für die München Liste, Renate Winkler-Schlang, BA-Kandidatin für die Grünen in Ramersdorf-Perlach und aktives Mitglied, und Peter Wimmer, Schriftführer SGR und BA-Mitglied, Unterausschuss Bauvorhaben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:45:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Baumfällungen in der Haldenseesiedlung in den Bauabschnitten WA2 und WA3 wurden durchgeführt</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/die-baumfallungen-in-der-haldenseesiedlung-in-den-bauabschnitten-wa2-und-wa3-wurden-durchgefuhrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ende Januar wurden die ersten Bäume im Bauabschnitt WA2 gefällt und Anfang Februar erfolgte die Rodung der Fläche im Bauabschnitt WA3. Die Menge der gefällten Bäume macht auch dieses Mal sprachlos, obwohl sie bereits in den Plänen als zu fällend gekennzeichnet waren. Die gefällten Bäume waren überwiegend alt und groß gewachsen. Viele davon wurden als erhaltenswert eingestuft und unterlagen daher der Baumschutzverordnung. Diese Bäume zu ersetzen, wird eine Mammutaufgabe, die nicht allein durch Nachpflanzungen zu kompensieren sein wird. Die München Wohnen muss daher auch für eine Ausgleichsfläche in der Fröttmaninger Heide zahlen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber was ist mit dem Ausgleich vor Ort? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Tag der Baumfällungen flogen zahlreiche Vögel verwirrt durch die Straßen. Durch die Fällungen haben sie ihren Lebensraum verloren. Wir finden, dass es wichtig gewesen wäre, zumindest jetzt schon für die verbliebenen Vögel Ersatzpflanzungen in begrenztem Umfang zur Verfügung zu stellen. Hierzu haben wir bereits einen Antrag gestellt, der leider von der Wohnungsbaugesellschaft abgelehnt wurde. München verliert jährlich über 2.000 Bäume. In der Haldenseesiedlung werden es knapp 180 Bäume sein, von denen über 110 unter die Münchner Baumschutzverordnung fallen und dadurch zum Teil im Gebiet nachgepflanzt werden müssen. Was jedoch mit der nun sichtbaren Bebauung schwierig sein wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die neue Bebauung mit ihren engen und hohen Schluchten wird nicht dazu beitragen, dass dort überhaupt noch Grün gedeihen kann. Die schönen visualisierten Architektenbilder mit Bäumen und Grün in den Gassen, die im Rahmen der Planung veröffentlicht wurden, werden kaum zu realisieren sein. Ob die Vögel irgendwann dorthin zurückkehren werden, ist ebenfalls fraglich. Aufgrund der Art der Bebauung werden die Gassen Vögeln keinen Lebensraum mehr bieten können. Umso wichtiger wird es daher sein, dass die verbliebenen Grünflächen mit noch mehr Bäumen, Nistkästen und dicht bewachsenen Gebüschen ausgestattet werden. Zudem wird es wichtig sein, dass die Münchner Wohnen in den verbliebenen Grünbereichen dafür sorgt, Lichtverschmutzung einzudämmen. Dies ist umso wichtiger, da die Gebäude allesamt über bodentiefe Fenster verfügen. Ein gemeinsamer Appell an die zukünftigen Bewohner sowie umfassende Aufklärungsarbeit werden nötig sein, damit die Siedlung irgendwann wieder ein lebenswerter Ort mit Vogelgezwitscher wird. Denn das war die Haldenseesiedlung: ein Gebiet mit über 200 Großbäumen, vielen Hecken, dichtem Gebüsch und wunderbarer Vogelvielfalt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:50:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das war der Lebendige Adventskalender in der Heimstättensiedlung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/das-war-der-lebendige-adventskalender-in-der-heimstaettensiedlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Adventskalender voller Zauber und Gemeinschaft
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit einem warmen Lächeln und einem Herzen voller schöner Erinnerungen verabschiedet sich der Lebendige Adventskalender von allen Gastgebern und Gästen – und wünscht ein glückliches und gesundes neues Jahr!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Momente, die bleiben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Abende, die wir gemeinsam in unserer Siedlung erleben durften, waren weit mehr als nur vorweihnachtliche Zusammenkünfte. Sie waren kleine Wunder im Alltag, Oasen der Besinnlichkeit in der oft hektischen Adventszeit. Jeder einzelne Abend trug seinen ganz eigenen Zauber in sich und hat den Zusammenhalt unter uns Bewohnern auf wunderbare Weise gestärkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es waren Abende voller Leben und Herzenswärme: Mal erklangen gemeinsame Lieder, mal verzauberte uns ein Chor mit festlichen Melodien. Kinder bestaunten das liebevoll inszenierte Puppenspiel, während der Nikolaus höchstpersönlich vorbeischaute und für strahlende Gesichter sorgte. Gedichte wurden vorgetragen, Geschichten erzählt – manche nachdenklich, manche heiter, alle berührend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Genuss für alle Sinne
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dann diese herrlichen Düfte, die durch die Gärten zogen! Die wunderbare Dekoration – von funkelnden Lichterketten über handgefertigten Adventsschmuck bis hin zu liebevoll arrangierten Feuerstellen – verwandelte jeden Ort in eine kleine Weihnachtswelt. Die Gastgeber hatten sich wahrlich ins Zeug gelegt: Dampfender Glühwein wärmte kalte Hände, der Duft frisch gebackener Plätzchen lag in der Luft, Kinderpunsch für die Kleinen, die feurige Feuerzangenbowle für die Mutigen. Dazu gab es Maronen, Käse oder würzige Lebkuchen und internationale Köstlichkeiten, die von der Vielfalt unserer Gemeinschaft erzählten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit und Vorfreude
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von Herzen danken möchten wir allen, die ihre Türen und Gärten geöffnet, ihre Zeit investiert und ihre Kreativität mit allen Gästen geteilt haben. Ihr habt aus einfachen Dezemberabenden etwas Besonderes gemacht – Momente, die noch lange nachklingen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein ganz besonderer Dank gebührt Karla Büchl, der Seele dieser wunderbaren Tradition. Mit ihrer Initiative und ihrem unermüdlichen Engagement hat sie etwas geschaffen, das weit über einen Adventskalender hinausgeht: ein Band, das uns als Nachbarschaft verbindet, und Erinnerungen, die wir alle in unseren Herzen tragen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf ein Wiedersehen im nächsten Advent – und bis dahin: Bleibt einander verbunden!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 15:50:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/das-war-der-lebendige-adventskalender-in-der-heimstaettensiedlung</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2026 wünscht euer SG-Vorstand</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/froehliche-weihnachten-und-alles-gute-fuer-2026-wuenscht-euer-sg-vorstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lasst uns den Weihnachtshundi und unsere Welt gemeinsam beschützen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/image001.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir haben in diesem Sommer ein zauberhaftes Nachbarschaftsfest anlässlich des 100jährigen Bestehens der Heimstättensiedlung gefeiert, das super besucht war und auch sehr gut ankam. Vielleicht ist nicht allen dort klar gewesen, dass man so etwas nur mit einem Verein im Rücken auf die Beine stellen kann. Daher nochmals tausend Dank an die Orga-Gruppe um Karl-Heinz Ziegler. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir waren bei Markus Blume im Landtag eingeladen und konnten dort auch etwas netzwerken; im Advent gingen viele Anwohner von Tür zu Tür (ebenfalls Heimstättensiedlung). Einige Dinge in Ramersdorf haben sich beruhigt, etwa bei den denkmalgeschützten Wohnanlagen am Loehleplatz. Auch die Zukunft der Supraporten scheint gesichert zu sein – und dass nun beim Klimaquartier so gut wie gar nicht abgerissen wird (aber tüchtig aufgestockt, ohne Verdichtung läuft es nicht in München), ist vielleicht auch unserer „Penetranz“ in dieser Sache zu verdanken. Aber natürlich vor allem den Architekten und dort insbesondere Ina Laux. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Dank gilt auch Christoph Randl, der uns und den Anwohnern die Pläne fürs Klimaquartier in der Blumenstraße erklärt hat. – Dann möchte ich euch darauf hinweisen, dass mein Mann Armin Sinnwell am 20. Juni über die MVHS eine Führung durchs historische Ramersdorf inkl. Maria Ramersdorf anbieten wird. – Aber wir stehen auch etwas fassungslos vor den festungsähnlichen Gebäuden, die in der Haldensee-Siedlung entstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           UND wir werden im neuen Jahr wieder einen SG-Neujahrsempfang veranstalten, diesmal aber in bescheidenerem Rahmen im Hofangerstüberl, das ja inzwischen von Francesco, dem Wirt der Tenniswirtschaft an der Staudingerstraße übernommen wurde.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Einladung zum Neujahrsempfang habt ihr über unsere E-Mail erhalten. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Weihnachtliche Grüße im Namen des gesamten Vorstands
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eure
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bettina Rubow
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 15:07:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/froehliche-weihnachten-und-alles-gute-fuer-2026-wuenscht-euer-sg-vorstand</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/image001.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Besuch im Bayerischen Landtag</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/ein-besuch-im-bayerischen-landtag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Schutzgemeinschaft Ramersdorf beim Empfang der Kulturvereine aus dem Münchner Osten im Bayerischen Landtag
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im November waren wir gemeinsam mit den Kulturvereinen des Münchner Ostens in den Landtag eingeladen. Gastgeber war Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst. Es waren bestimmt fünfzig Personen mit von der Partie, vor allem aus Perlach, wo es ja recht aktive Brauchtumsvereine gibt. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass Häuserschutz und unser Engagement für die Strukturen im Viertel (sprich Kleinteiligkeit, viel Grün) zur Kultur gehören, wir wussten es eh. War aber dennoch nett, so genannt zu werden. Wir haben die Gelegenheit genützt, uns nach der Stammstrecke zu erkundigen (eindeutig nicht Kultur), bekamen aber keine hinreichende Antwort. Kein Wunder, Markus Blume ist schließlich nicht Verkehrsminister. Aber er bemüht sich, die kulturellen Standards zu halten – und sein Ministerium investiert nach eigener Aussage vor allem in Bildung und in den Schulbereich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zu unserem Selbstverständnis zählt auch, Menschen im Viertel zusammenzubringen und vor allem in den Häuserfragen zu vernetzen. Dieses Anliegen teilen alle geladenen Vereine, vor allem auch das
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.daskreativ83.de/de_de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            kreativ83
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , das sich für Nachbarschaft und Kultur in Neuperlach einsetzt. In Sachen Häuser- und Denkmalschutz waren wir allerdings die Einzigen in der großen Runde, die sich dieser ja nicht immer einfachen Problematik annehmen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 12:42:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/ein-besuch-im-bayerischen-landtag</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_9262.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_9261.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebendiger Adventskalender in der Heimstättensiedlung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/lebendiger-adventskalender</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Werden Sie Teil des Lebendigen Adventskalenders in der Heimstättensiedlung!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr kehrt im Dezember 2025 eine besondere Tradition zurück: Der Lebendige Adventskalender in der Heimstättensiedlung Ramersdorf lädt Sie ein, Teil einer einzigartigen vorweihnachtlichen Gemeinschaftsaktion zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was ist der Lebendige Adventskalender?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beim Lebendigen Adventskalender öffnen in den 24 Tagen bis Weihnachten Menschen ihre Fenster, Türen, Garagentore oder auch mal Carports für die Nachbarschaft. An jedem Abend wird an einem anderen Ort eine Geschichte gelesen, gesungen oder etwas präsentiert. Die Gestaltung bleibt dabei ganz den Bewohnern überlassen – wichtig ist, dass alles adventlich ausgerichtet ist und noch nicht zum Weihnachtsfest überleitet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Das Format ist bewusst kurz und knackig gehalten. Die Darbietungen sollten nicht länger als 30 Minuten dauern, da die Besucher draußen stehen müssen. Es geht um das besinnliche Miteinander von Alt und Jung und darum, uns im Viertel wieder näher zusammenzubringen!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gastgeber gesucht – Machen Sie mit!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für Dezember 2025 werden noch Gastgeber für ein "Fenster" jeweils um 18:00 Uhr gesucht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine Bewirtung mit Glühwein, Tee, heißer Schokolade oder Gebäck ist natürlich willkommen, aber keine Pflicht – das Miteinander steht im Vordergrund.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            So können Sie teilnehmen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Interessierte können sich bis zum 15.11.2025 für einen Wunschtermin anmelden: Informationen hierzu wurden in den Briefkästen in der Heimstättensiedlung verteilt. Für Anmeldungen, weitere Fragen oder Informationen können Sie auch eine E-Mail an Adventskalender_Ramersdorf @ gmx.de senden. Bitte nennen Sie hierbei Name, Adresse und Email für die Zusendung des Anmeldelinks.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss erhalten alle Gastgeber ein Plakat mit Name und Adresse, das in der Nachbarschaft verteilt wird. So entstehen im gesamten Viertel viele kleine "Türchen" des lebendigen Adventskalenders.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eine Tradition, die verbindet
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Lebendige Adventskalender ist mehr als nur eine vorweihnachtliche Veranstaltung – er ist eine Gelegenheit, die Gemeinschaft im Viertel zu stärken, neue Nachbarn kennenzulernen und gemeinsam die besinnliche Zeit zu genießen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Advent voller Lichterglanz, Geschichten und nachbarschaftlicher Wärme!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Organisatorenteam
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:28:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/lebendiger-adventskalender</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_6472.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_6472.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme der Schutzgemeinschaft Ramersdorf zum Klimaquartier</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/stellungnahme-der-schutzgemeinschaft-ramersdorf-zum-klimaquartier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Klimaquartier entsteht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_8775-bb9720cc.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 29. Juli 2025 besuchte die Schutzgemeinschaft Ramersdorf mit Bewohnern der heutigen Siedlung die Ausstellung des Wettbewerbsergebnisses zum Klimaquartier Ramersdorf. Die Ausstellung zeigte die vier prämierten Arbeiten, Preise 1 bis 3 sowie eine Anerkennung vollständig. Die weiteren Arbeiten, insgesamt waren es 12 Teilnehmer, sind in einer Broschüre einzusehen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Stadtspaziergang am 27. August mit Christian Smolka und Dominik Krause konnten wir uns über die Entwicklung des neuen Klimaquartiers vor Ort informieren. Während des Stadtspaziergangs konnte der wunderbare Baumbestand besichtigt werden, die Supraporten sowie die Fahrradstraße und die ersten Modernisierungsmaßnahmen an den Hochpunkten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine ausführliche Stellungnahme zum Architektenwettbewerb wurde von Christoph Randl, Mitglied der Schutzgemeinschaft Ramersdorf, erstellt. Zum Erhalt der Supraporten und unserem Engagements berichtete der Münchner Wochenanzeiger ausführlich. Über folgende Links erfahren Sie mehr: 
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Stellungnahme von Christoph Randl zum Klimaquartier Ramersdorf Süd:
           &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/250805+Ausstellung+Architektenwettbewerb+Klimaquartier+Ramersdorf_cr-2-.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Zum Download
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Stadtspaziergang mit Christian Smolka und Dominik Krause:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.gruene-muenchen.de/terminliste/termin/politischer-abend-ov-ramersdorf-perlach-4/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Link
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Münchner Wochenanzeiger:
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenanzeiger.de/supraporten-in-siedlung-ramersdorf-sued-bleiben-erhalten/cnt-id-ps-a9a9663e-5e51-4df0-90bb-ead2ce2975b7" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Supraporten in Siedlung Ramersdorf- Süd bleiben
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            erhalten 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:54:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/stellungnahme-der-schutzgemeinschaft-ramersdorf-zum-klimaquartier</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_8776.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_8776.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Fest zum 100-jährigen Bestehen der Heimstättensiedlung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/das-fest-zum-100-jaehrigen-bestehen-der-heimstaettensiedlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_1237.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Liebe Mitglieder und Freunde der SG-Ramersdorf,
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           wir sind noch ganz erfüllt von diesem wunderbaren Fest – und wenn ihr dabei wart, seid ihr es sicherlich auch noch. Da kamen wirklich Jung und Alt aus der Nachbarschaft zusammen, wir hatten über 90jährige, die so gut wie jeden auf den historischen Fotos der Diashow, erkannt und gekannt haben, es kamen aber auch viele junge Paare und Familien dazu, fast alle interessierten sich ausdrücklich für die Geschichte dieses besonderen Quartiers. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es gab also Austausch und Gespräche vom Feinsten – und am Ende waren alle auf der Tanzfläche, zumindest alle Oldies bei den Oldies. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unser neuer Pavillon kam auch gut zur Geltung als Schutz für die Musiker inkl. JetBand, Raduga und Anabel. Das Klavierkonzert war zauberhaft – wie der Zauberer mit seinem Auftritt für die Kids.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit Witz und Temperament erzählte zwischendrin Jörg Haslinger seine Ramersdorfer Geschichten, da blitzte eine Welt auf, die verloren ist – aber dann doch nicht so ganz, denn die Nachbarschaft hält ja nach wie vor zusammen in diesem sehr besonderen Viertel.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dass wir dazu ein Stück beitragen konnten als Verein, das freut uns ungemein – und zugleich wissen wir, dass ohne die Nachbarn und auch ohne euch alle von der SGR alles nix gewesen wäre. Denn natürlich braucht man Geld, um so ein Fest überhaupt ausrichten zu können. Daher gilt unser besonderer Dank allen Mitgliedern und ganz besonders dem Bezirksausschuss BA16, der dieses Fest großzügig unterstützt hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinn mit schönen Grüßen im Namen aller Aktiven,
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bettina Rubow
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Eröffnungsrede zum
           &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/Ansprache+zur+Ero-ffnung+der+100-Jahrfeier_Heimsta-tten_br.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Download
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:49:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/das-fest-zum-100-jaehrigen-bestehen-der-heimstaettensiedlung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_1221.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_1221.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Heimstättensiedlung einst und heute - Das Büchlein zur Siedlung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/die-heimstaettensiedlung-einst-und-heute-2-auflage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zum Fest 100 Jahre Heimstättensiedlung - zweite Auflage des Büchleins erhältlich
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_8399-1bf80ae4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die erste Auflage war schnell vergriffen, die zweite Auflage erscheint zum Fest "100 Jahre Heimstättensiedlung" in einer frisch überarbeiteten Version für sieben Euro. Selbstverständlich kann das Büchlein auch noch im Nachgang bei uns erworben werden, hierfür bitten wir um eine Nachricht über unser
         &#xD;
  &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
    
          Kontaktformular
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         . 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für alle, die die Siedlung noch nicht kennen: Die Heimstättensiedlung liegt im 16. Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach südlich der Bad- Schachener-Straße zwischen Echardinger Straße und Krumbadstraße.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Originalbebauung aus den 20er Jahren war geprägt von Einfamilien- und Doppelhäusern mit holländischem Doppelwalmdach. Diese wurden im Laufe der Jahre durch ein- und zweigeschossige Doppel- und Reihenhäuser sowie untergeordnet Geschosswohnungsbauten mit verschiedenen Dachformen ergänzt. Seit unserer Vereinsgründung setzen wir uns für den Erhalt der Siedlung ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:52:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Programm zum Fest: 100 Jahre Heimstättensiedlung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/das-programm-zum-fest-100-jahre-heimstaettensiedlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         100 Jahre Heimstättensiedlung - Das Fest zum Jubiläum am 12. Juli 2025 (Ausweichtermin bei schlechtem Wetter 26. Juli 2025)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Stra%C3%9Fenfest+Plakat+A3-1-1-.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zum Jubiläum gibt es ein wirklich phantastisches Musikprogramm aus Folk (aus Südosteuropa), Gesang, klassischem Klavier (alle drei Programmpunkte aus dem Viertel) und last but not least fetzigem Rock der Jetband. Es darf getanzt werden. Wir freuen uns auf euch! Bitte beachten: Kuchen- und Salatspenden für das Buffet sind herzlich willkommen, Fleisch zum Grillen bitte selbst mitbringen. Grillmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Bitte beachtet zudem die Flyer, die wir in der Heimstättensiedlung verteilt haben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unterstützt wird das Programm vom BA16 Ramersdorf-Perlach, für dessen großzügige Förderung wir uns herzlich bedanken! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:43:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/das-programm-zum-fest-100-jahre-heimstaettensiedlung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Stra%C3%9Fenfest+Plakat+A3-1-1-.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bericht zur Bürgerversammlung in Ramersdorf am 5.5.2025</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/bericht-zur-buergerversammlung-in-ramersdorf-am-5-52025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Klimaquartier, Bäume, Frischluftschneise und Toilettenanlagen - die Themen der diesjährigen Bürgerversammlung in Ramersdorf 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Liebe Mitglieder und Freunde der SG-Ramersdorf,
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           unsere Bürgerversammlung diese Woche Montag war gut besucht (ich hab die Zahl 240 gehört) und verlief dieses Mal besonders aufschlussreich und lebhaft. Letztlich ist es doch gut, wenn man sich dorthin bewegt, man erfährt viel übers Viertel, in dem man lebt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So über eine nagelneue, aber falsch platzierte Toilettenanlage im Kustermann Park, die den Versammlungsbetrieb ziemlich aufhielt, denn die Diskussion hierzu verlief lebhaft.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dann über das wichtige Engagement für den Erhalt der Frischluftschneise Hachinger Tal, das betrifft uns Ramersdorfer auch. Wenn hier, wie von der
           &#xD;
      &lt;a href="https://frischluftzufuhr-muenchen.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Gemeinde Neubiberg geplant, ein 500 Meter breiter Riegel mit einer Höhe von neun Stockwerken
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           gebaut wird, ist ein zentraler Zustrom von Gebirgsluft verschlossen (ich nehme an, dann bleibt nur noch die A 8 für den frischen Wind aus den Alpen). Unser benachbarter Bezirksausschuss 17 wehrt sich dagegen – und die Leute von der Bürgerinitiative, von denen ein Vertreter auf der BV gesprochen hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           SEHR erfreulich ist die spontane Antwort von Thomas Kauer auf die Nachfrage unseres Vorstandsmitglieds Gabi Hager gewesen, die sich nach dem Verbleib der einst versprochenen Entsiegelung und Begrünung der Kreuzung Jäcklin-, Anzlgutstraße erkundigt hat. DAS KOMMT, wir bekommen dort einen Platz statt viel sinnlosem Asphalt, sogar von Bänken etc. war die Rede. Jetzt will unser BA16 aber erst einmal die Anwohner informieren, daher unsere dringende Bitte: falls ihr jemanden kennt, der am Platz wohnt, bitte für das schöne Projekt, das die Stadt uns gönnt, gewinnen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es hat mich auch sehr gefreut, dass Herr Kauer und der gesamte BA16 den Lidl-Neubau im Ramersdorfer Ortskern abgelehnt haben (leider aber hat der BA nur beratende Funktion und kann nicht entscheiden). Der neue Lidl soll zwar direkt am Mittleren Ring liegen, die Zufahrt der LKWs wird aber wohl durch den Ortskern passieren müssen und der ist bekanntlich denkmalgeschützt und überhaupt schützenswert. Ich habe mich auch dazu kurz geäußert auf der BV. Selbstverständlich widersprechen die aktuellen Bauplanungen sämtlichen bisherigen Vorstellungen einer positiven Entwicklung des Ramersdorfer Ortskerns.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mein bzw. unsere Anfrage zum Klimaquartier wurde bereits beantwortet, ich habe den Anfrage vorgestellt und auch einige Supraporten zeigen können. Das Anschreiben aus dem Planungsreferat erscheint mir auf den ersten Blick recht vernünftig, nur dass sie in Phase 3 wahrscheinlich den Bestand opfern werden (also abreißen), um in dieser Phase dann eben doch den Bestand zu verdoppeln bis zu verdreifachen, das geht auch aus diesem Anschreiben hervor. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dann gab es noch erfreuliche Anträge von unseren Mitgliedern Ingrid Schmoeckel (bitte besucht unseren Beitrag zu den
           &#xD;
      &lt;a href="/bürgerversammlungen"&gt;&#xD;
        
            Bürgerversammlungen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , dort findet ihr alle Anträge und Anfragen) und Wolfgang Scheuring zur Verkehrsplanung im Zusammenhang mit der Bebauung des Erdbeerfeldes sowie von Gabriel Reichl zu den fehlenden Straßenbäumen an der Ottobrunner Straße. An diejenigen im Umfeld des Erdbeerfeldes würde ich die Bitte richten, sich zu vernetzen, ich unterstütze gern mit Kontakten. Es kam auch ein Antrag auf der Nachbarschaft nach Öffnung der Frauendreißiger-Straße, um den Verkehr durch unser Viertel zu entlasten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Supraporten-mix-88748a5d-32b8d35e.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 09:35:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/bericht-zur-buergerversammlung-in-ramersdorf-am-5-52025</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/T32_IMG_1367+frei01.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/T32_IMG_1367+frei01.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dokumentation zum Abriss und Neubau Haldenseesiedlung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/dokumentation-zum-abriss-und-neubau-haldenseesiedlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         WA2 und WA3 in Vorbereitung - der Bau der Haldenseesiedlung schreitet voran 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_8269.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_6866-3065a2e7.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten 5-geschossigen Häuser entstehen an der Bad-Schachener-Straße mit einer Höhe von über 22 Metern. Die 4-geschossigen Häuserzeilen mit Flachdach weisen eine Höhe von ca. 15 Metern auf.  Integriert in den 7 Metern hohen Dächern sind Wohnungen und Abstellflächen. Des Weiteren wurden die Häuser für den Abschnitt WA2 und WA3 mit Bauzäunen umzäunt, der Abriss wird im Sommer / Herbst 2025 erfolgen. Im Herbst erwarten wir zudem die Fällung der Bäume in den beiden Bauabschnitten. Zu den geplanten Bäumen, die gefällt werden müssen, wurden weitere 5 Bäume für die Fällung beantragt. Der BA 16 beschäftigt sich mit der Angelegenheit und den Abweichungen in der Planung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 15:45:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/dokumentation-zum-abriss-und-neubau-haldenseesiedlung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_8269.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_8269.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>100 Jahre Heimstättensiedlung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/100-jahre-heimstaettensiedlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wir feiern 100 Jahre Heimstättensiedlung, am 12. Juli 2025
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/100+Jahre+Flyer+Web.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 15:32:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/100-jahre-heimstaettensiedlung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_7626+lowres.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_7626+lowres.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahrsempfang der Schutzgemeinschaft Ramersdorf</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/neujahrsempfang-der-schutzgemeinschaft-ramersdorf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Neujahrsempfang und Rathausführung am 31.1.25
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_6802.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Liebe Mitglieder und Freunde der SG-Ramersdorf,
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          wir möchten uns noch einmal für eure Treue dem Verein gegenüber bedanken, bei allen, die an unserem Neujahrsempfang teilnehmen konnten und auch bei denjenigen, die etwas anderes vorhatten. Ohne unsere Mitglieder und den Verein hätten wir die Dinge, die wir bislang erreichen konnten, nicht erreicht. Es ist halt doch ein Unterschied, ob man als Privatperson auftritt oder als Verein mit 120 Mitgliedern im Rücken. Dank Dirk Höpner, Stadtrat der München Liste, hatten wir eine aufschlussreiche Führung durchs Rathaus inkl. Balkon - es war schon erhebend dort oben zu stehen, während die Leute unten am Marienplatz aufs Glockenspiel schauten, wir kamen uns vor wie die Bürgerkönige ;)). Dirk Höpner hat uns den Großen und Kleinen Sitzungssaal gezeigt und das politische Procedere erläutert. Ein Highlight war die juristische Bibliothek, hier kann sich übrigens jede und jeder, der über einen Ausweis der Stadtbücherei verfügt, niederlassen und die Rechtswerke studieren (oder einfach ein bisschen sitzen und schauen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beim anschließenden Empfang im Kleinen Saal des Scholastikahauses durften wir über unsere Mitglieder und einige Freunde des Vereins noch Vertreter der Politik begrüßen, dabei waren liebenswürdigerweise Marina Achhammer und Kurt Damaschke (beide SPD) vom BA16, Nele Joas von der ÖDP und Andreas Dorsch vom Bündnis Gartenstadt  sowie André Hermann, Bundestagskandidat der Grünen und ebenfalls Ramersdorfer. Robert Brannekämper (CSU-Landtagsabgeordneter), der uns beim Ensembleschutz am Loehleplatz unterstützt hat, konnte leider nicht kommen, ebenso die geladenen Gäste aus dem Denkmalschutz Sabine Weigand und Neven Denhauser. Wir setzen aber weiterhin auf deren Unterstützung in Fragen des Erhalts von Bau- und Grünstruktur im Viertel.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schön war’s mit euch und herzliche Grüße senden
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eure Anja, Heike (verantwortlich für Fotos und Idee einer Rathausführung) &amp;amp; Bettina mit allen Vorstandsmitgliedern und Aktiven des Vereins
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/Ansprache_Neujahrsempfang_31.1.25_br.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Ansprache des Vorstands zum Nachlesen
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 10:19:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/neujahrsempfang-der-schutzgemeinschaft-ramersdorf</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_6796.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_6796.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ramersdorf Tag mit dem Kulturerbe Bayern</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/ramersdorf-tag-mit-dem-kulturerbe-bayern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Tag in Ramersdorf am Samstag, den 28. September 2024
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/KEB_Archiv_JSS-57+Gro%C3%9F.jpeg" title="Zahlreiche Besucher informierten sich am 28. September  über den Ortsteil Ramersdorf"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Tag in Ramersdorf, so lautete der Titel einer Veranstaltung des Kulturerbe Bayern, den Bettina Rubow und Armin Sinnwell-Rubow im Rahmen der Veranstaltungsreihe Mitglieder für Mitglieder (des Kulturerbes, nicht der SG-Ramersdorf) organisiert haben. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir hätten nicht gedacht, dass Ramersdorf so attraktiv auch für Nicht-Ramersdorfer und sogar für Leute aus Obermenzing und Haidhausen ist. Tatsächlich war die Liste der Anmeldungen rasch voll – und 35 Leute lauschten interessiert dem Vortrag des Architekten Christoph Randl, der durch die Wohnanlagen am Loehleplatz führte. Malerischer Städtebau, Staffelordnung Theodor Fischers, aber vor allem der Anblick des verwunschenen Loehleplatzes und der angrenzenden inzwischen komplett ensemblegeschützten Wohngebäude machten deutlich, wie wichtig bürgerschaftliches Engagement für den historischen Bestand ist, der ja an dieser Stelle massiv bedroht war. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Danach führte Armin Sinnwell-Rubow mit viel historischem Backgroundwissen durch die Wallfahrtskirche und ließ auch die Kunst darin, darunter den Erasmus-Grasser-Altar, lebendig werden. Wo sich wohl der Kreuzpartikel befindet? Wer dabei war, wird den Ort in Maria Ramersdorf nicht mehr vergessen. Ein Orgelkonzert mit Christoph Koscielny beschloss die Kirchenführung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Danach gab’s eine deftige Stärkung im Alten Wirt, bevor wir uns gemeinsam mit der Architektin Ursula Henn in die Mustersiedlung aufmachten. Es gibt wohl keine zweite Person, die sich so gut mit der Baugeschichte der Siedlung aus den 30er Jahren auskennt wie sie. Sie hat uns auch zu einem kleinen Parkidyll gelotst, das tatsächlich nur für die Siedler bzw. deren Kinder zu erreichen ist … natürlich haben wir den Weg dorthin gleich wieder vergessen ;).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bettina Rubow
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bildercredit: KULTURERBE Bayern und privat
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 12:35:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/ramersdorf-tag-mit-dem-kulturerbe-bayern</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/KEB_Archiv_JSS-53+Gro%C3%9F.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/KEB_Archiv_JSS-53+Gro%C3%9F.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dokumentation zum Abriss der Haldenseesiedlung II</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/dokumentation-zum-abriss-der-haldenseesiedlung-ii</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Der Abriss weiterer Häuserzeilen schreitet voran. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die neue Siedlung nimmt Gestalt an. Die Häuser erscheinen massiv im Vergleich zu den Plänen mit dem nun realisierten Satteldach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:08:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/dokumentation-zum-abriss-der-haldenseesiedlung-ii</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_5304.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_5304.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Presseerklärung zu den Supraporten in der ehemaligen Amerikanischen Siedlung in München Ramersdorf</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/presseerklaerung-supraporten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Supraporten der ehemaligen Amerikanischen Siedlung in München Ramersdorf stehen jetzt unter Denkmalschutz
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/T36_IMG_1398-2.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Presseerklärung der SG-Ramersdorf vom 30. Mai 2024
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir von der SG-Ramersdorf fanden sie auf Anhieb reizend, die Supraporten über den Türen der Wohnhäuser in der ehemaligen Amerikanischen Siedlung zwischen Rosenheimerstraße, Wilramstraße und Claudius-Keller-Straße. Dass sie nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch von kunsthistorischem Wert sind, hat das Landesamt für Denkmalpflege jetzt bestätigt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In seiner Begründung beschreibt das Landesamt für Denkmalpflege ausführlich die künstlerische Darstellung sowie die Ausführung der Supraporten durch Münchner Künstler aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Unsere Sorge um den Erhalt der Supraporten ergab sich aus der Tatsache, dass die Stadt München bzw. die Münchner Wohnen dort eine großflächige Sanierung plant, der die Supraporten sehr wahrscheinlich zum Opfer gefallen wären (durch die Fassadendämmung). Das Denkmalamt begründet ihre Denkmaleigenschaft nicht nur mit ihrem individuellen Ausdruck, der den gleichförmigen Gebäuden jeweils einen anderen Charakter verleiht, sondern auch mit der Zusammenarbeit zwischen deutschen und US-amerikanischen Planern, die sich auch in der Motivik der Supraporten zeigt. Für das Nachkriegs-München waren das Märchen- und Tiermotive, während die Amerikaner auf Szenen des amerikanischen Westens (inkl. indigener Bevölkerung) zurückgriffen. Die Supraporten sind somit ein Teil der erhaltenen Bausubstanz in München, welche die geschichtliche Bedeutung der US-amerikanischen Besatzung bis heute nachvollziehbar macht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Landesamt für Denkmalpflege fügt an dieser Stelle hinzu:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            „Das Projekt gilt deutschlandweit als einzig realisierte US-Siedlung, welche nicht allein den amerikanischen Vorstellungen entspricht und deutsche Planungen miteinbezog. Die unterschiedlichen Darstellungen lassen darauf schließen, dass neben den Planern der US-Air-Force auch Planer der Stadt München an der Ausführung und Gestaltung der Gebäude beteiligt waren. Die Supraporten sind daher symbolische Überlieferungen für die Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der US-amerikanischen Besatzung in der
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            unmittelbaren Nachkriegszeit.“
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir von der Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V. freuen uns sehr über den Schutz dieser Malereien, Sgraffitos und Reliefs. Die Stadt muss sich in der Folge mit dem Denkmalamt abstimmen, wie sie am besten zu erhalten sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bettina Rubow und Christoph Randl
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Informationen sowie eine ausführliche Dokumentation zu den Supraporten finden Sie bei uns auf der Seite über folgenden Link:
          &#xD;
    &lt;a href="/supraporten-in-der-siedlung-ramersdorf-sued"&gt;&#xD;
      
           Supraporten in Ramersdorf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 May 2024 09:04:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/presseerklaerung-supraporten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/T36_IMG_1398-2.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/T36_IMG_1398-2.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die biologische Vielfalt mit heimischen Pflanzen fördern</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/die-biologische-vielfalt-mit-heimischen-pflanzen-foerdern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/butterfly-8162455_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wussten Sie, dass der Zitronenfalter seine Eier ausschließlich am heimischen Faulbaum (Rhamnus frangula) oder seltener am Kreuzdorn ablegt? Und dass die heimische Honigbiene nicht vom Aussterben bedroht ist, jedoch die Wildbienenarten, die solitär leben? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von diesen Wildbienenarten gibt es ca. 560 Arten in Deutschland und rund die Hälfte davon sind vom Aussterben bedroht. Dieses Wissen hatte unser Mitglied Karin Haslbeck am 12. März bei unserem Stammtisch im Alten Wirt in Ramersdorf mit uns geteilt und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Stammtisches waren sich schnell einig, dass wir uns noch mehr um die Wildbienen kümmern müssen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben den Wildbienen wie der Sandbiene oder der Erdhummel, brauchen auch andere Insektenarten unsere Hilfe. Wir können zum Beispiel mit dem Pflanzen einer Königskerze 90 Insektenarten helfen, mit dem Pflanzen einer Saalweide sogar 213 Insekten! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine Wildblumenwiese bietet ebenfalls höchst wertvollen ökologischen Lebensraum, beim Ansähen sollte man jedoch Saatgut heimischer Pflanzen bevorzugen, denn exotische Pflanzen haben wenig Nutzen für unsere heimische Pflanzen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Durch vielfältige Strukturen im Garten schaffen wir Lebensräume für Schmetterlinge, Eidechsen, Käfer und Vögel. Ob Totholz oder Wasserflächen, in jedem Garten sollte ein Stück Natur einziehen, um vom Aussterben bedrohte Insektenarten zu schützen. Auch etwas Unordnung im Garten ist angesagt, denn im hohen Gras oder auf hohlen Stängel überwintern viele Arten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen finden sich in der Zusammenfassung von Karin, die sie uns freundlicherweise zum Download für unsere Mitglieder zur Verfügung gestellt hat. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir danken herzlich für den anregenden Abend und freuen uns auf die Erfahrungen unserer Mitglieder beim Anpflanzen dieser wunderbaren besonderen Sorten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/Biologische%2520Vielfalt2%2520SG%2520Ramersdorf_Homepage.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Download weiterführende Informationen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/tgta_aufsteller_wildstauden_a3.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Apr 2024 09:52:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/die-biologische-vielfalt-mit-heimischen-pflanzen-foerdern</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/butterfly-8162455_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/butterfly-8162455_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Antrag Bürgerversammlung Ramersdorf - Erhalt Benefiziatenhaus</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/antrag-buergerversammlung-ramersdorf-17-4-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ANTRAG an die Bürgerversammlung des Bezirksteils Ramersdorf am 17.4.2024
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Foto+Benefiziatenhaus_Stra%C3%83-enseite_cr.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Uns geht es heute um ein Gebäude im Ortskern Ramersdorf, das offensichtlich leer steht und dem Verfall preisgegeben scheint, das Benefiziatenhaus direkt vor Maria Ramersdorf, der wunderbaren Wallfahrtskirche aus dem 15. Jahrhundert mit ihrem Erasmus-Grasser-Altar. Zu ihren Nebengebäuden zählen das Torbogen- oder auch Mesnerhaus aus derselben Zeit sowie das ehemalige kurfürstliche Jagdhaus aus dem 18. Jahrhundert, das das heutige Benefiziatenhaus ist und der Kirche gehört. Ein verwunschener alter Friedhof vervollständigt diese historisch und baukünstlerisch höchst wertvolle Gebäudegruppe, die unter Denkmalschutz steht. Wir Ramersdorfer lieben dieses einzigartige Ensemble, zu dem sich ja auch noch der Alte Wirt sowie die umliegenden Häuser aus der Gründerzeit fügen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir haben hier also einen einzigartigen kirchlichen Bauschatz mit Weltkulturerbe-Charakter – für dessen Bewahrung sich nicht nur die Kirche einsetzt, sondern auch wir uns einsetzen wollen. Wir, das sind MORES, der Verein der Mustersiedlung Ramersdorf, der seit Jahren für den Ortskern Ramersdorf kämpft, sowie die SG-Ramersdorf, die sich generell für den Bestand alter Häuser mit dem zugehörigen Grün engagiert. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer in jüngerer Zeit einmal am Benefiziatenhaus vorbeigelaufen ist, dem wird vielleicht der beklagenswerte Zustand des Hauses aufgefallen sein. Es befindet sich vom Ring aus gesehen direkt vor der Kirche (Aribonenstraße).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aus dieser Sorge heraus haben wir uns an das Bauwesen der Erzdiözese München gewandt und einmal nachgefragt, was denn mit dem Benefiziatenhaus geschehen soll und wann dessen Sanierung geplant sei? Denn die Kirche selbst wurde ja inzwischen vorbildlich renoviert und auch das Torbogenhaus soll demnächst in Angriff genommen werden. Diese Auskunft erhielten wir vom Diözesanbaumeister, der das Benefiziatenhaus durchaus auf seinem Schirm hat. Am Telefon erhielten wir zudem die Auskunft, dass der Beginn der Renovierung aber noch zwei bis drei Jahre dauern könne, weil das Haus ja zurzeit von Geflüchteten bewohnt würde. Es gäbe einen Vertrag mit der Stadt, der noch laufen würde. Nach unserer Beobachtung wohnt dort allerdings niemand.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was uns allerdings beruhigte, war die weitere schriftliche Auskunft, dass das Dach des Benefiziatenhauses dicht sei. Das hätte er selbst geprüft. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dennoch hätten wir folgende Fragen an die Stadt München:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1.	Die Stadt möge Auskunft erteilen, wie lang der Mietvertrag mit der Kirchenstiftung Maria Ramersdorf noch läuft? Sie möge außerdem mitteilen, was genau sie in dieser Zeit mit dem Haus vorhat und ob es überhaupt jemals von Geflüchteten bewohnt wurde bzw. wann eine solche Nutzung (wieder) oder eine andere Nutzung vorgesehen ist?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           2.	Der Diözesanbaumeister deutete in seinem Antwortschreiben zudem an, dass die finanziellen Mittel der Kirche in Bezug auf die Sanierung des Benefiziatenhauses leider beschränkt seien. Daher möge die Stadt prüfen, ob städtische oder Mittel der Stadtsanierung dafür genützt werden könnten, um mit der Kirche gemeinsam eine zeitnahe Sanierung des denkmalgeschützten Benefiziatenhauses voranzubringen. Natürlich wissen wir und weiß auch die Kirche, dass es Zuschüsse vom Denkmalamt gibt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Antrag wurde mit Mehrheit angenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 08:37:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/antrag-buergerversammlung-ramersdorf-17-4-2024</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Häusergschichten Thierseestraße</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/haeusergschichten-thierseestrasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Meine Hausgeschichte aus der Thierseestraße und Berger-Kreuz-Straße 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_0946.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Meine Hausgeschichte besteht aus mehreren Häusergeschichten und sie beginnt in der Bad-Schachener-Straße 84, wo meine Mama, Jahrgang 1944, aufgewachsen ist. Sie waren drei Schwestern. Noch in den Vorkriegsjahren konnte mein Opa ein riesiges Grundstück kaufen, das lag in der Klagenfurter Straße. Die Familie zog von der Au, wo sie vor dem Krieg am Mariahilfplatz gelebt hatte, nach Ramersdorf und ist seither dort verwurzelt. Mein Opa hat übrigens einst in einem Häuschen in der denkmalgeschützten Weiskopfstraße gewohnt, die Straße hieß so wie seine Mutter Weiskopf. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber wie kamen wir nun in die Thierseestraße, in dieses wunderschöne Haus aus den fünfziger Jahren mit großem Garten? Erst einmal muss ich sagen, dass das Haus damals alles andere als schön war, im Gegenteil, es war hässlich und im Parterre stockfinster. Wir haben dann die Wand zur Speisekammer und zum Wohnzimmer geöffnet, dadurch kam Licht herein. Und wie so viele andere junge Familien auch, haben wir renoviert, während wir schon drin wohnten. Wir haben das Haus 1999 gemeinsam mit meiner Mama gekauft, und zwar unter der Bedingung, dass die Tochter der ehemaligen Eigentümerfamilie weiter unter dem Dach wohnen darf. Das kam uns sogar entgegen, die Mama hatte zwar ihr Haus in der Klagenfurter Straße verkauft, aber die Mieteinnahmen konnten wir gut gebrauchen. Wir wollten ja auch renovieren und alles schön machen. Die Zeit der Renovierung war nicht immer einfach für uns, weil wir ja bereits im Haus wohnten. Mehrere Nächte verbrachte ich quasi ohne Fenster – mein Mann geschäftlich unterwegs, ich hochschwanger und unser erster Sohn erst drei Jahre alt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber das ist alles vergessen. Wir hatten schöne Jahre in diesem großen Haus und haben vor allem den Garten immer sehr geliebt. Der Gärtner Fiedler hat ihn einst gestaltet, mit Pflaster aus Bruchstücken von alten Grabsteinen und mit vielen heimischen Gewächsen. Mein Mann und ich wohnten mit unseren zwei Kindern im Parterre und die Mama im ersten Stock. Um das Jahr 2007 herum beherbergte unser Haus noch die Grundton Musikschule, die wir aus Mangel an Alternativen selbst gegründet hatten. Viele Ramersdorfer Kinder hatten hier ihren Musikunterricht. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Irgendwann ist meine Mama ausgezogen und hat sich das Haus in der Berger-Kreuz-Straße gekauft und hergerichtet. Wie viele Häuser in der Grundlersiedlung liegt auf ihm - das Ausschankverbot einer Brauerei - und es hat einen Bunker im Keller, den zwei Stahltüren schützen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Inzwischen sind mein Mann und ich allein im Parterre unseres Hauses in der Thierseestraße, aber das Gute ist, dass unsere beiden Söhne nach wie vor im Haus leben. Beide in ihrer eigenen WG im ersten bzw. zweiten Stock. Was Besseres hätte uns nicht einfallen können, jeder hat seine eigene Wohnung unter einem gemeinsamen Dach.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Claudia Amend 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 14:09:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bund Münchner Bürgerinitiativen-Messe</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/bund-muenchner-buerger-initiativen-messe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grünflächen versus Bauen. Wo bleibt die Bürger-Mitsprache?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_3407-0dd6c026-99315317.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Freitag, den 12. Januar fand im Bürgersaal in Fürstenried die 4. BI Messe „Bürgerinitiativen im Gespräch“ statt. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto „Grünflächen versus Bauen. Wo bleibt die Bürger-Mitsprache?“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ca. 30 BIs und Vereine verdeutlichten ihre Anliegen an den Infotischen. Sie zeigten auf, dass der Eindruck nicht von ungefähr kommt, dass München über die (Stadt-) Grenzen hinaus zugebaut wird, das Grün, auch das landwirtschaftliche Grün, vernichtet, und die Bürger dabei nicht wirklich mitgenommen werden. Es betrifft die Gesamtstadt, wenn in Freiham im Westen, Sollner Felder im Süden, im Hachinger Tal im Süd-Osten, in Daglfing, Englschalking und Johanneskirchen im Nord-Osten und in Feldmoching im Norden die Felder und die sonstigen Grünflächen zugebaut werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          München weiterbauen; kompakt, grün urban. Ist das der Weg den Mangel an Wohnraum zu beseitigen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Impuls-Vorträge zeichnen ein anderes Bild. Hr. Dr. Stepp vom Grünzug-Netzwerk Würmtal e.V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          zeigte z.B. in seinem Vortrag sehr deutlich: Wenn München nach dem Motto „weiter so“ Arbeitsplätze durch zusätzliche Gewerbeansiedlungen schafft, ist das Ziel unerreichbar. Schon die Anzahl der heute vorhandenen Arbeitsplätze erfordert mehr Wohnraum als auf Münchner Boden überhaupt realisiert werden kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weiterhin wurde deutlich, dass die im vorpolitischen Raum engagierten Bürgerinnen und Bürger unisono den Eindruck haben, in die zugrundeliegenden Entscheidungen nicht wirklich einbezogen, sondern mit einer Bürgerbeteiligung, die eher als „Bürger Placebo“ zu bezeichnen ist, abgespeist zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Gefühl kennen wir als Verein, besonders wenn es um das Thema Bäume geht. München braucht mehr Bäume, um Hitzetage in der Stadt erträglich zu machen, das zeigt auch das kürzlich vorgestellte Engagement der Stadt: Insgesamt sollen über 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, um 3.500 Bäume zu pflanzen. Diese enorme Summe für Baumpflanzungen zeigt, dass es kaum mehr Platz für Bäume in der Stadt gibt, Neupflanzungen aber unumgänglich sind. Insgesamt wurden in in den letzten 10 Jahren fast 100.000 Bäume gefällt, jedoch nur 70.000 Bäume nachgepflanzt. Doch bis diese Bäume ihre Funktion als wichtiger CO2 Speicher erfüllen können, werden weitere 20 bis 30 Jahre vergehen. Auf der Messe haben wir daher auch über unser Engagement in der
          &#xD;
    &lt;a href="/dokumentation-zum-abriss-der-haldenseesiedlung"&gt;&#xD;
      
           Haldenseesiedlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          gesprochen, bei der über 170 Bäume für die Neubebauung gefällt werden müssen, bzw. ein Teil wurde bereits gefällt, und dadurch wertvoller Baumbestand in unserem Stadtbezirk verloren geht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Christian Hierneis, MDL Grüne und BUND Naturschutz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , sagt in seinem Presse-Statement: „Ich bin seit Jahren über meine Tätigkeit beim BUND Naturschutz und nicht zuletzt als Münchner Landtagsabgeordneter mit den Bürgerinitiativen und Vereinen im Gespräch und arbeite oft mit ihnen zusammen. Die 4. Bi Messe hat mich trotzdem wieder überrascht durch die Qualität der Gespräche und der Vielzahl an engagierten, hochmotivierten und fachlich versierten ehrenamtlich Tätigen. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass die Stimmen aus dem vorpolitischen Raum mehr Gehör bei den
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entscheidungsträgern finden.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dirk Höpner, Stadtrat München Liste
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , will, dass die BIs stärker als bisher in der Stadt gehört werden sollen: „Die BI-Messe des Bundes der Münchner Bürgerinitiativen hat eindrucksvoll gezeigt, dass hier ein Forum für den gegenseitigen Austausch von Informationen entstanden ist. Ich wünsche mir, dass diese Plattform weiter ausgebaut wird und dass möglichst viele der Wünsche, Anregungen und Forderungen der Interessensgruppen umgesetzt werden. Das ist es, was unsere Stadt braucht!”
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Informationen gibt es auf der Seite des BMBI. https://www.bmbi.bayern/unsere-presseaussendungen/gruenflaechen-versus-bauen-wo-bleibt-die-buerger-mitsprache/17/01/2024/
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 13:40:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/bund-muenchner-buerger-initiativen-messe</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/leserbrief-an-die-sueddeutsche-zeitung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bezugnehmend auf Ihren Artikel „Wie es mit den Dörfern in der Stadt weitergeht“ vom 9. Januar 2024
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt wohl nur wenige historische Baustrukturen in München, deren Erhalt NICHT einem Bürgerengagement zu verdanken wäre. Zumindest in den Randbezirken wie Berg am Laim und Ramersdorf ist das definitiv der Fall. Wir von der Schutzgemeinschaft Ramersdorf setzen uns wie unser Nachbarverein Mores für den Bestand an Wohnhäusern und -siedlungen vor Ort ein. Mores für den Ortskern und die Mustersiedlung, wir für den nicht geringfügigen Rest. Nicht nur die Mustersiedlung, auch die Wohnanlagen am Loehleplatz sind ja auf Maria Ramersdorf, die zweitälteste Wallfahrtskirche Bayerns mit Erasmus-Grasser-Altar, sowie auf den Ortskern ausgerichtet. Die Wohnanlagen am Loehleplatz sind dank bürgerschaftlichen Engagements inzwischen komplett ensemblegeschützt, das Denkmalamt prüft zurzeit aufgrund unserer Anfrage die Denkmaleigenschaft der sog. Ami-Siedlung inklusive ihrer künstlerischen Supraporten in Ramersdorf-Süd. Ende November haben wir uns bei der Bauabteilung der Erzdiözese München nach dem Benefiziatenhaus erkundigt. Das stattliche Gebäude direkt an der Kirche, also mitten im Ortskern, steht seit langem leer und verfällt zusehends. Dass dieses denkmalgeschützte Erbe in Ramersdorf so vernachlässigt wird von Politik und Kirche, betrübt uns sehr. An den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort aber liegts nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          br
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 12:41:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/leserbrief-an-die-sueddeutsche-zeitung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Supraporten in der Siedlung Ramersdorf-Süd</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/supraporten-in-der-siedlung-ramersdorf-sued</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Supraporten in der Siedlung Ramersdorf-Süd, München
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/T36_IMG_1398-2.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Siedlung Ramersdorf-Süd befindet sich zwischen Rosenheimer Straße, Wilramstraße und Claudius-Keller-Straße in München-Ramersdorf. Sie wurde in den Jahren 1949 bis 1965 überwiegend in Zeilenbauweise errichtet und befindet sich im Besitz der Wohnungsbaugenossenschaft Gewofag. Über den Eingangstüren eines Großteils der ansonsten sehr einfachen und schmucklosen Häuser findet sich eine Besonderheit: Künstlerische Supraporten als malerische bzw. bildnerische Kunstwerke. Sie kennzeichnen die Eingänge und machen sie für die Bewohner identifizierbar.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Aktuell ist von der Wohnungsbaugesellschaft vorgesehen die gesamte Siedlung in ein "Klimaquartier" zu verwandeln. Da derartige energetische Aufwertungen häufig mit einer so genannten Wärmedämmverbundfassade (WDVS) erreicht werden, die die Supraporten eventuell einpacken und somit verstecken und ggf. aber auch zerstören könnten, müssen sie als gefährdet angesehen werden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Supraporten+mix.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Supraporten weisen verschiedene Stilrichtungen auf. Es finden sich naive naturalistische Darstellungen, und sehr dem Expressionismus Ernst Barlachs oder Käthe Kollwitz nahe Abbildungen. Einige weisen eine Haltung auf, die der Neuen Sachlichkeit nahe ist, andere sind dem Heimatstil zuzuordnen. Bei einigen ist auch das Vorbild früherer Comics deutlich zu erkennen. Teils sind es reine Malereien, teils halbplastische oder plastische Darstellungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Motive reichen von Märchendarstellungen über bäuerliche Lebenswelten, Naturerfahrungen bis zu exotischen Vorbildern (Cowboy und Indianer, orientalische Welten). Bei einer Darstellung fragt man nach dem Weltbild, ein Schwarzer reitet da verkehrt herum auf einem Esel, als ob er es nicht besser wüsste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstler sind unbekannt; ggf. könnten sie noch in den Archiven der Wohnungsbaugesellschaft recherchiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Supraporten aufmerksam wurde ich durch ein Expose von Joseph Jordan, der ihren Wert erkannte und sie der Schutzgemeinschaft Ramersdorf zur Kenntnis gegeben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ausführliche Dokumentation mit allen Abbildungen steht unter diesem Link zum Download zur Verfügung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/files/uploaded/231122%2520Supraporten_Christoph%2520Randl.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Supraporten in der Siedlung Ramersdorf-Süd
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christoph Randl ist Architekt und Mitglied der Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/T18_IMG_1341.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Bilder stammen aus der Triester Straße 16. Fotos: Christoph Randl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 16:08:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/supraporten-in-der-siedlung-ramersdorf-sued</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Dokumentation zum Abriss der Haldenseesiedlung</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/dokumentation-zum-abriss-der-haldenseesiedlung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Haldenseestraße erhält ein neues Gesicht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_0024-96065752.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit dem Abriss der Haldenseesiedlung verschwindet nicht nur eine kleinteilige und in sich geschlossene Bebauung, sondern auch wertvoller Baumbestand in der Stadt. Im ersten Bauabschnitt WA1 fielen fast alle Bäume im März 2023 den Bauarbeiten zum Opfer, wobei die Verantwortlichen in der Stadt den Erhalt des zum Teil wertvollen Baumbestands im Billigungsbeschluss von 2019 festgehalten haben. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gefällt wurden auch zwei Bäume, die als zu erhalten gekennzeichnet waren. Diese Bäume verfügten über einen enormen Stammumfang, für den mindestens vier Menschen benötigt wurden, um diesen zu umarmen. Die Bäume standen am Eingang der Siedlung und wir vermissen sie sehr. Ebenso schmerzlich vermisst werden die wunderschönen Baumgruppen, die für unsere Aktion "Trauerbaum" im Jahr 2020 mit schwarzen Trauerschleifen umwickelt wurden. In diesem Beitrag zeigen wir Bilder von einst und heute.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Aug 2023 16:19:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/dokumentation-zum-abriss-der-haldenseesiedlung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_0024-96065752.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_0024-96065752.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Häusergschichten</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/unser-haus-in-der-auflegerstrasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Haus in der Auflegerstraße
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Auflegerstra%C3%9Fe.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Vater, er war einer der Brummerbrüder, hat das Haus, in dem ich fast mein ganzes Leben verbracht habe, im Jahr 1936 gebaut. Vorher haben wir in einem Haus an der Ecke Ballauf-, Segenstraße gewohnt, dort, wo jetzt die Familie mit den drei Buben lebt. Das hat mein Vater auch gebaut. Ich bin einst in deren Küche geboren worden. Auch das Haus von Dr. Strehle bzw. seinem Vater, ebenfalls Dr. Strehle, das ursprüngliche Wenninger-Haus, das Haus der Familie Reichl und auch unser Nachbarhaus, das Haus der Aichingers, alle diese Häuser hat mein Vater nach und nach gebaut. Er hat gebaut und verkauft, gebaut und verkauft und sich schon vor dem Krieg ein kleines Baugeschäft erwirtschaftet. In der Auflegerstraße blieb die Familie, weil da endlich das Geld ausreichte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Vater hat es nicht leicht gehabt in seiner Jugend. Er war ein Kind aus der ersten Ehe meines Großvaters, der sich dreimal verheiratete und insgesamt zwanzig Kinder bekam. Seine ersten beiden Ehefrauen sind jeweils im Kindbett verstorben, meine Großmutter beim elften Kind, das muss man sich einmal vorstellen. Die Kinderschar blieb nach dem Tod der Mutter übrig, alle mussten selbst sehen, was aus ihnen wurde. Der Großvater hatte eine „Maurerei“, wie man damals sagte, und auch mein Vater ging in diese Richtung und wurde zunächst Backofenbauer, bevor er sich aufs Häuserbauen verlegte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nie werde ich den 16. November 1944 vergessen, da hatten wir einen Volltreffer in der Auflegerstraße. Wenige Tage vor meinem zehnten Geburtstag. Die Bombe zerstörte mein heutiges Wohnzimmer und darunter das Schlafzimmer meiner Eltern. Neun Tage später forderten weitere Bombeneinschläge zwölf Todesopfer in der nahe gelegenen Kuenstraße. Wir hatten Glück. Dass wir alle überlebt haben, war aber auch dem Bunker zu verdanken, den mein Vater und meine zwei Brüder mit Hilfe von drei Kriegsgefangenen, zwei Franzosen und einem Polen, im Garten errichtet haben. 400 Zentner Zement haben sie damals verbaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere komplette Familie war danach heimatlos. Das war ein Schock für mich als Kind, ich habe viel geweint und konnte unser Schicksal gar nicht recht begreifen. Der Ortsgruppenleiter wollte uns dann in eine Etagenwohnung in die Adam-Berg-Straße verfrachten, die leer stand, weil Frau und Kinder aufs Land evakuiert worden waren. Aber das kam für meine Mutter gar nicht in Frage. Sie würde in keine fremde Wohnung ziehen, wenn die Besitzer nicht da wären. Dank dem Herrn Weber, das war der Schwiegersohn vom Dr. Strehle, fanden wir dann Unterschlupf im Strehle-Haus, wo wir vom 16. November 1944 bis zum 2. Februar 1945 lebten. Die Brüder bekamen Bombenurlaub und errichteten mit meinem Vater das 28-Quadratmeter-Häuschen, das von der Stadt genehmigt wurde und dort noch immer steht. Dort wohnten wir, bis wir endlich wieder in unser Haus einziehen konnten. Das geschah am 15. August 1947 und da war unser Haus auch nur halb fertig. Man hatte wenig Material und baute nur so weit es ging. Mein Vater hatte aber das Glück, dass bei seinem Baugeschäft immer wieder Material für sein eigenes Heim abfiel. Er baute inzwischen auch Villen in Harlaching und insbesondere von einer Villa in Ramersdorf haben wir profitiert. Sie stand dort, wo heute das Mehrfamilienhaus am Anfang der Ottobrunner Straße ist, und beherbergte eine Buchdruckerei. Die Besitzer haben, wenn sie etwa Lichtschalter oder ähnliches bestellten, immer für uns mitbestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war viel gegenseitiges Helfen in der Nachbarschaft. Man ließ sich nicht im Stich. Der Herr Weber hatte Mitleid mit mir, weil meine Seele doch so unglücklich war, und erkundigte sich immer, ob ich mich Mittag hingelegt hätte. Er spielte mir auch Schattenspiele an der Wand vor, um mich aufzuheitern. Ein Freund meines Vaters, der Herr Friedinger, versorgte uns mit Holz. Die Verwandten meiner Mutter aus Niederbayern trugen mit Lebensmittelmarken, die sie – bis auf den Zucker – selbst nicht benötigten, das Ihre bei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, und dann war ich ja schon mit zwanzig Jahren eine junge Mutter. Die Eltern haben unten gewohnt, mein Mann und ich oben und unterm Dach war eine Mieterin und im zweiten Zimmer später unsere beiden Kinder. Heute lebt unten eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Ich find’s schön, wenn Leben im Haus ist. Leider ist mein Mann inzwischen verstorben. Er konnte aber hier im Haus gepflegt werden, das war gut so. Meine Enkel sind jetzt 35, 33 und 30 Jahre alt und der Kleine vom anderen Sohn ist 25. Sie kommen alle noch gern zu ihrer Oma.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bereue es nicht, immer hiergeblieben zu sein. Einmal gab es die Chance, beruflich nach Nürnberg zu gehen. Aber wir haben uns beide dagegen entschieden. Also ich bleib hier, es sei denn, ich werd‘ verrückt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 09:23:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/unser-haus-in-der-auflegerstrasse</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Häusergschichten</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/häusergschichten_oberölkofener</link>
      <description>Häusergschichten aus Ramersdorf von unseren Mitgliedern</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Haus an der Oberölkofener Straße
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Ohne+Titel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unser Haus an der Oberölkofener Straße ist jetzt schon 92 Jahre alt und hat viel erlebt und viel zu erzählen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Grundstücke in der Heimstättensiedlung wurden für Eigenheimer von der
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          “Gemeinnützigen Gesellschaft Heimstätten-Siedlung München Ost” günstig vergeben. Es sollten sich auch Familien mit weniger finanziellen Möglichkeiten ein Eigenheim mit Garten zur Selbstversorgung leisten können. Diese Gelegenheit nutzten meine Großeltern und interessierten sich für ein Doppelgrundstück, das nicht so teuer war, weil sich eine fünf Meter tiefe Kiesgrube im vorderen Bereich befand. Das Statikgutachten ließ aber deshalb einen Bau im Bereich der Baulinie nicht zu. Es wurde den Großeltern von Seiten der Stadtkanzlei München nahegelegt, sich doch ein anderes Grundstück zu kaufen. Doch das Ehepaar blieb hartnäckig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach vielen Eingaben, mit dem Wunsch, den Bau nach hinten setzen zu dürfen, bekamen der Stiefvater meiner Mutter, Franz Zollner, Autodroschkenbesitzer, und meine Großmutter, Anna Zollner, Autodroschkenbesitzersehefrau, doch die Genehmigung. Starke Unterstützung hatten sie vom Architekten F. Steinbacher, der viele der hübschen Doppelhäuser in der Siedlung entworfen hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Auflage war, dass im vorderen Bereich kein weiterer Bau errichtet werden durfte. Dadurch entstand allerdings sogar der Vorteil, eine lange flache Rampe von der Straße bis zur Tiefgarage, in der die Autodroschke (Taxi) untergebracht wurde, bauen zu können. F. Steinbacher bekam 1930 den Auftrag, unser Einfamilienhaus zu errichten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit damals wurde an dem Haus nicht viel verändert. Noch immer besitzt es die alten Kastenfenster mit Sprossen, die mir so wichtig sind. Allerdings werden sie jetzt von einem Schreiner überarbeitet, um sie dichter und vor der Kälte sicherer zu machen. Schon 1930 hat sich meine Großmutter den Luxus erlaubt, eine Warmwasserheizung einbauen zu lassen. Einen Teil der alten Heizkörper gibt es noch immer, obwohl wir nach anfänglichem Heizen mit Kohle, dann auf Öl und vor einigen Jahren auf Gas umgestellt haben. Auch ein Bad im Erdgeschoß und ein Bad im ersten Stock gibt es. Mir war nie bewusst, dass dies schon ein besonderer Komfort war. Vor Bombenangriffen blieb das Haus glücklicherweise verschont. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es eine Zwangseinquartierung, so dass mein Bruder und ich, die Eltern und die Großmutter nur noch den ersten Stock bewohnen konnten. Aber auch das ging vorüber. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Jahr 1968 kam mein Vater auf die Idee, nach hinten hinaus erdgeschossig noch einen 30 Quadratmeter großen Raum anzubauen. Von dort konnte er direkt in seinen geliebten Garten gelangen. Bei der Planung wurde berücksichtigt, dass man auch noch eine weitere Etage darauf bauen kann. 1978, als die Kinder auf der Welt waren, verwirklichten wir das auch. Dann lebten meine Eltern im Erdgeschoß und ich lebte mit Mann und Kindern im ersten Stock. Inzwischen leben meine Eltern nicht mehr. Dafür bewohnt mein Sohn das Erdgeschoss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Bruder und ich hatten das große Glück, in einem riesengroßen wunderbaren Garten aufzuwachsen, den auch mein Vater sehr liebte. Besonders hatten es ihm Nadelbäume angetan. Er sprach schon damals von einem Kleinklima, das er sich schaffen wollte. Es entstand ein Grundstück voller hoher Nadelbäume, die sich gegenseitig den Platz wegnahmen und von denen auch einige der Sturm umgelegt hat. Der jetzige Baumbestand ist schön und erfreut nicht nur uns, sondern auch unsere Nachbarn. Es ist schon etwas Besonderes, in diesem Haus leben zu dürfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Romy Weidner
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:37:05 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Häusergschichten</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstfest 2022</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/herbstfest-2022</link>
      <description>Unser Herbstfest am 8. Oktober 2022 auf dem Raiffeisenplatz in München-Ramersdorf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Herbstfest 2022 auf dem Raiffeisenplatz
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Alle+Fotos+-+1+von+1+%285%29.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Trotz Nieselregen und bewölktem Himmel: Wir ließen uns die Gelegenheit nicht entgehen, am 8. Oktober mit Mitgliedern, Freunden und Gleichgesinnten im Rahmen eines Herbstfestes am Raiffeisenplatz unser elfjähriges Bestehen zu feiern. Begleitet wurde der Nachmittag von wunderbaren Akkordeonklängen von Helmut und Ludwig. Ihr Repertoire reichte von französischen Chansons bis zu ungarischer Volksmusik. Dank der großzügigen Kaffee- und Kuchenspenden und der Hilfe vieler aktiver Vereinsmitglieder konnten wir alle Kosten decken und sogar Spenden für den Verein sammeln.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlichen Dank! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihre Bettina Rubow und Aktive der Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2022 13:40:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/herbstfest-2022</guid>
      <g-custom:tags type="string">Veranstaltungen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Alle+Fotos+-+1+von+1+%285%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/Alle+Fotos+-+1+von+1+%285%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11 Jahre Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V.</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/11-jahre-schutzgemeinschaft-ramersdorf-e-v</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einladung zum Picknick im Grünen am 8. Oktober 2022 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/117652-fde81257.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir haben viel getan in den letzten 11 Jahren! Und deshalb wollen wir jetzt mit euch, unseren Mitgliedern, Freunden und Nachbarn der Schutzgemeinschaft Ramersdorf feiern! Wann: Am 8. Oktober von 12 bis 17 Uhr auf dem Raiffeisenplatz in Ramersdorf – mit Akkordeonbegleitung!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für was haben wir uns in den letzten 11 Jahren engagiert?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unter anderem konnten wir dank der Vermittlung einiger Mitglieder einige Kaffeemühlenhäuser im Viertel bewahren sowie gemeinsam mit den Anwohnern einen vollständigen Ensembleschutz der Wohnanlagen am Loehleplatz erreichen. Unser Herz hängt an alten Häusern und angenehmen Neubauten, die sich gut in die Siedlungen einfügen. Zunehmend engagieren wir uns für den Baumbestand im Viertel und in ganz München. Auch für eine maßvolle Bebauung der Haldenseesiedlung (GWG) haben wir uns sehr eingesetzt. Wir suchen den Austausch mit unseren Mitgliedern und laden zu unseren Stammtischen ein. Im Kontakt mit dem Bezirksausschuss oder anderen Aktiven, diskutieren wir die Entwicklung in unserem Viertel. Wir stehen in Verbindung mit vielen ehrenamtlichen Initiativen und setzen uns für ein lebenswertes München ein. Eine schicke neue Website, die über unsere Aktivitäten informiert, gibt es seit diesem Jahr auch. 
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber nun wollen wir erst einmal Kaffee trinken mit euch und später vielleicht noch ein Radler. Bier- gartengarnituren, Getränke (Apfelschorle, Wasser), Süßes und Salziges stehen bereit. Zusätzlich möchten wir euch bitten, Teller plus Tasse selbst mitzubringen. Bei schlechtem Wetter probieren wir es eine Woche später noch einmal, am 15. Oktober 2022 ebendort.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns auf euch.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eure Aktiven von der SG-Ramersdorf
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2022 16:54:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Häusergschichten</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Haus in der Auflegerstraße
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_2491.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Haus in der Auflegerstraße war immer mehr als ein Einfamilienhaus, in ihm haben im Verlauf der Jahrzehnte fünf Generationen nicht nur gewohnt, sondern zusammengewohnt und gearbeitet und den Alltag miteinander geteilt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Eltern (der Vater Oberpfälzer, die Mutter Schwabingerin) sind direkt nach ihrer Heirat im Jahr 1936 in dieses gerade bezugsfertige Haus gezogen. Der Herr Friedl von nebenan war Maurermeister und hat es mit erbaut. Zum Entsetzen meiner Mutter war es das letzte Haus in der Auflegerstraße, danach kamen nur noch Wiesen und Äcker bis Perlach. Die stolze Schwabingerin musste raus in die Wildnis. Aber Schwabing war schon damals teuer und ihr zukünftiges Haus kostete „nur“ 30.000 Mark, auch nicht wenig zu der Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Praktischerweise zogen die Eltern meiner Mutter mit ein und belegten fortan die Parterrewohnung unseres Hauses. Als ich dann 1938 zur Welt kam, war die Situation ideal, weil die Großeltern immer mitgeholfen haben und meine Großmutter viel für mich da war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Krieg beendete dann abrupt das weitere Bewohnen des Hauses. In den letzten Kriegstagen zerstörte eine Bombe das Nachbarhaus komplett und pustete durch ihre enorme Druckwelle auch zwei Drittel unseres Hauses weg. Nur das Treppenhaus blieb intakt und ragte einsam in den Himmel. Dank eines Luftschutzkellers im Haus, den mein Vater und Großvater mit dicken Holzbalken abgesichert sowie mit einem Ausstieg ins Freie versehen hatten, kam niemand zu Schaden. Friedls hatten sich in ihr Gartenhäuschen geflüchtet, das ihnen nach dem Krieg als Heimstatt diente. Meine Mutter und ich waren schon Wochen zuvor zu einer Tante in die Oberpfalz verschickt worden. Trotz des Schocks stieg mein Vater geistesgegenwärtig die Treppe hoch und zog das Klavier, das halb im Freien hing, auf die verbliebenen sicheren Wohngrund. Es steht heute bei meinem Sohn und seiner Familie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unglaublich zielstrebig begann mein Vater mit Hilfe eines Nachbarn, einem Bauunternehmer, den Wiederaufbau des Hauses. Nach Material fragte man nicht lang, sondern nahm das, was sich in diesen Zeiten beschaffen ließ. Jedenfalls konnte die Familie 1946 ins noch feuchte und recht ungemütliche Haus wiedereinziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sparsame Zeiten waren das, ohne Zentralheizung und alles andere als komfortabel, aber ich war zufrieden mit meinem eigenen kleinen Zimmerchen. Meine Großmutter hatte ihre Kriegslektion gelernt und wandelte den Garten in einen Obst- und Gemüsegarten um. Alles bio! Es gab einen wunderbaren Kirschbaum, den ich hoch hinaufkletterte, um an die großen Herzkirschen zu gelangen. Mutter und Oma waren davon nicht begeistert, wie man sich denken kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Arbeit am Haus ging weiter und der zweite Stock wurde zum „Musterzimmer“ für Glas und Porzellan ausgebaut, in dem bald ein Kundenkreis von Münchner Porzellanhändlern die neuen Kollektionen aus Deutschland und Frankreich bestellte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inzwischen war aus der Schülerin eine junge Frau geworden, die im Geschäft des Vaters tätig war und den jungen Mitarbeiter, der sich aus Gelsenkirchen beworben hatte, kennen und lieben lernte. Im Jahr 1962 heirateten wir und zogen in ein neu gebautes Reihenhaus ganz in der Nähe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Großeltern verstarben kurz hintereinander und die Parterrewohnung wurde zum Büro und Showroom, wie man gut bayrisch sagt, umgestaltet. Mein Vater starb 1976 und meine Mutter bewohnte den ersten Stock des Hauses bis zu ihrem Umzug ins Heim im Jahr 1996 allein. Das Haus ist aber nie „arbeitslos“ geworden, denn schon stand die Generation meiner Kinder auf der Schwelle und brauchte Platz. Mein Mann begann den kompletten Um- und Anbau, denn die fünfte Generation war unterwegs. Opa renovierte das Haus von A bis Z, damit der jungen Familie an nichts mangelte, wenn sie aus England zurück in die Heimat käme. Besonders stolz waren wir und mit uns Tochter und Schwiegersohn auf das großzügige Wohnzimmer und die runde Treppe, die den neu angelegten Garten erschloss. Ja, und in einem Kellerraum lagerte bis vor nicht allzu langer Zeit noch Porzellan und Steingut unseres ehemaligen Geschäfts.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Haus hat einen guten Job gemacht und tut das weiterhin. Außerdem war es ein wunderbarer Rahmen für zahlreiche Feste mit den Kindern und Kindeskindern. Möge es noch lange stehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Helga Oostendorp im September 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:38:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Häusergschichten</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/haeusergschichten_2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Haus in der Segenstraße
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_1706-Kopie.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Adresse stimmte. Eine Segenstraße! Alles andere aber schaute fürchterlich aus. Unser zukünftiges Haus war rundherum mit beige-grau-grünlichen Eternitplatten gepflastert, die Einfahrt passend in Waschbeton und hinten raus in den kleinen Westgarten blickte kein Fenster, nur zwei Schießscharten starrten da, wohin auch immer. Innen sah es nicht viel besser aus, uralter Teppichboden auf Spanplatten, die auf die alten Weichholzdielen genagelt waren, Plastikfenster, deren aufgesetzte Plastikrolllädenkästen den Blick nach draußen verengten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dieses hässliche Haus würde ich wohl einziehen müssen, nur weil wir kein Geld hatten, herrje. Aber die Himmelsrichtungen stimmten und die Lage war gut, ruhig und dennoch stadtnah. Man würde mit dem Radl in die Oper fahren können. Wir kauften es nach zehn Minuten per Handschlag. Die nächsten Bewerber standen schließlich schon bereit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann legten wir los, den Satz des Maklers im Ohr: Jeden Tausender, den ihr aufnehmt, müsst ihr später zurückzahlen. Und mehr, der Zinssatz lag bei über sechs Prozent. Aber wir wollten unbedingt ein freistehendes Haus haben (keine Nachbarn, die gleich nebenan sägten und schnarchten wie die Teufel) und packten es mutig an. Viel machten wir selbst (mehr schlecht als recht), die wichtigen Dinge ließen wir machen. Eine neue Elektrik, neue Wasserleitungen, jeweils ein neues Bad in den ersten beiden Etagen, keine neue Heizung, denn die Ölzentralheizung lief noch gut, kein neues Dach, keine neuen Fenster (leider) und die Fassade strichen wir einfach gelb an. Das würde auch das Asbest im Eternit vom Abbröseln abhalten, sagte man uns.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Nachbarschaft verfolgte unseren Einzug mit Staunen, denn da kam gar kein Umzugsunternehmen. Aber freundlich war sie von Anfang an. Eine sehr nette Nachbarin klingelte bereits in den ersten Tagen bei uns, einfach so zum Kennenlernen, was vielleicht damit zu tun hatte, dass ihr Vater aus dem Ruhrpott stammte? – Wer in ein altes Haus zieht, lebt immer ein bisschen in einer älteren Geschichte. Zum Beispiel hat der Großvater eines weiteren Nachbarn einst die Wände unseres Hauses hochgezogen, er war Maurermeister. Die Mauern unseres Hauses sind vierzig Zentimeter dick, Betonwände umfassen höchstens vierundzwanzig Zentimeter. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwischendrin, immer wenn Geld da war, sanierten wir ein Stück vom Haus, setzten neue Holzfenster mit Klappläden ein, sanierten die Fassade (YES), rissen zwei Innenwände heraus und machten aus dem Parterre einen einzigen schönen Wohnraum, nach sieben Jahren legten wir eine halbrunde Treppe in den Garten an, die wir mit der Nachbarschaft und Freunden feierten: la scala finita. (All die Jahre zuvor sind wir über einen Kinderstuhl in den Garten geklettert, unglaublich, dass uns das nicht groß gestört hat.) Nach weiteren zehn Jahren gönnte ich mir eine neue Küche mit Kochhalbinsel, mein größter Luxus bis heute.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich war die Renoviererei am lebenden Objekt anstrengend, einmal lag ich mit Schwindel im Bett, während unten die zweite Wand durchgebrochen wurde. Es war ein Alptraum, aber das Ergebnis war super und der Schwindel ging auch wieder vorbei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir haben zwei Mini-Bäder, in einem steht eine kleine Badewanne, meine Wellness für den Winter. Es sind mehr Nasszellen als Bäder, aber sie sind schnell geputzt. Der Vorteil einer Renovierung über Jahrzehnte ist zudem, dass sich mit den Renovierungen der Geschmack weiterentwickelt. Vieles hätten wir vor 25 Jahren noch nicht so schön hinbekommen. Vieles haben wir uns von unseren stilbegabten Nachbarn und Freunden abgeschaut. Außerdem hat man, wenn man am Haus rumbastelt, immer mal wieder einen Grund zur Freude und zum Feiern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Haus ist so alt wie meine Mutter, Jahrgang 1935, und natürlich bröckelt es hier und dort, der Keller ist nicht ganz trocken, ideal, um Wein zu lagern. Vor allem vom Fundament her zieht ein bisschen Feuchtigkeit herauf, ist ja auch kein echtes Fundament, sondern mehr festgetretene Isarkiesel. Aber ist das ein Problem? Dieses Haus schafft auch noch weitere achtzig Jahre, sagte einst ein Bausachverständiger, als wir ihm die feuchten Stellen zeigten. Ein durchschnittliches Haus sollte sowieso 200 Jahre halten, mindestens. Wieso weiß das heute eigentlich kaum noch jemand?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Haus steht inzwischen, zurückgebaut in seinen ursprünglichen Zustand, ganz gut da in der Nachbarschaft, es ist kein prachtvolles Haus, aber ein angenehm zu bewohnendes. Hätten wir auch einen Neubau genommen? Na klar, bevor wir die Segenstraße fanden, hatten wir überlegt, mit einem befreundeten Architekten ein Holzhaus in Dietramszell zu bauen. Das wäre sicher auch gut geworden. Aber von dort mit dem Radl in die Oper? Vergiss es!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bettina Rubow
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2022 08:21:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Häusergschichten</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/haeusergschichten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wir und unser Haus, persönliche Erinnerungen von Renate Winkler
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_7626+lowres.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
           Verwurzelt in Ramersdorf
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rund ein Jahr lang haben wir ein Haus gesucht, nachdem feststand, dass wir nicht mehr bleiben wollten, wo wir wohnten. Ramersdorf oder zumindest der Münchner Osten sollte es sein, denn inzwischen war die Familie hier schon ein wenig verwurzelt. Es gab große Rückschläge, ein Eigentümer hätte gerne an uns verkauft, doch dann stellte der Nachbar fest, dass er ein Vorkaufsrecht hat. Ein anderer wollte zwar gleich verkaufen, aber erst ausziehen, wenn er selbst ein neues Haus gefunden hat - wir aber wollten eine konkrete Frist, da zog er sein Angebot gleich ganz zurück. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir waren schon bereit, solch abgelegene Gegenden wie die S-Bahnstation Wächterhof in Betracht zu ziehen, als wir in der SZ eine kleine Anzeige entdeckten von einer Ramersdorfer Doppelhaushälfte in einer ruhigen Anliegerstraße. Wow! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir waren auch gleich begeistert: Unser wunderbares künftiges Haus weckte in uns Erinnerungen an die Studentenzeit – weil es so schöne Holztreppen hatte und im Garten ein lila Flieder blühte. Natürlich hatten wir Konkurrenz. Dass wir den Zuschlag bekamen, lag mit daran, dass dem Verkäufer die realistische Art gefiel, mit der mein Mann aufzählte, was alles zu machen sei an dem Haus, das bis dato noch von einer WG bewohnt war. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich hatten auch die fünf Bewohner eine Kündigungsfrist. Die nutzen wir aber, um schon mal jede Menge Pläne zu machen, denn es gab viel zu tun: Mit Gas-Einzelöfen wollten wir nicht auf Dauer heizen, wir suchten eine möglichst ökologische Lösung. Die Asbestplatten an der Nordfassade mussten weg, ein direkter Zugang vom Wohnraum in den Garten stand auf dem Wunschzettel, der Speicher sollte zum Elternschlafzimmer werden und musste gedämmt werden und große Fenster bekommen. Das Bad war alt. Und im Erdgeschoss gab es eine Wohnküche und zwei Zimmer, das alles sollte ein Bereich werden. Und dann wollten wir noch im Keller die große Waschküche halbieren, um einen schönen Vorratsraum zu erhalten. Wahnsinn!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir hatten aber auch besonderes Glück, denn Schwager und Schwägerin sind Architekten und haben uns bei den Ausschreibungen für Heizung, neue Türen und Fenster geholfen, der Schwiegervater der Schwägerin hatte eine Baufirma und schickte zuverlässige Handwerker. Freunde halfen beim Fliesenlegen, beim Streichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch war es eine aufreibende Zeit, unzählige Entscheidungen mussten getroffen werden,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          da hätten wir uns oft Rat von Menschen gewünscht, die hier auch schon so ein altes Haus umgebaut haben. Es gab auch Überraschungen, so fand sich unter den morschen Bodendielen im Erdgeschoss nur eine Kiesschicht. Als die hinausgeschaufelt war, musste ein Estrich gegossen werden und es erforderte Geduld, einfach nur zu warten, bis er endlich trocken war. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als wir dann glücklich drin waren, machten wir kleine Führungen für die Freunde und erzählten an vielen Stellen, was wir noch alles verändern oder ergänzen wollen. Vieles davon ist nie geschehen – und irgendwann hat einfach keiner mehr davon gesprochen. Wir haben uns eingelebt und es nie bereut, ein altes Haus saniert zu haben, anstatt es abzureißen und neu zu bauen oder bei einem Bauträger zu kaufen. Unser Haus hat Charakter. Und Geschichte. Es steht in einer ganz besonderen Siedlung. Es ist Heimat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Renate Winkler       
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 10:23:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mitgliederversammlung Schutzgemeinschaft Ramersdorf</title>
      <link>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/mitgliederversammlung-schutzgemeinschaft-ramersdorf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bericht der Vorsitzenden zur Mitgliederversammlung am 29. Juni 2022
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/SG-Ramersdorf-Logo-5d78bda0.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ensembleschutz der Siedlung am Loehleplatz
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mitten in der Pandemie konnten wir unseren bis dato größten Erfolg feiern: einen umfassenden Ensembleschutz der Siedlung am Loehleplatz. Bereits Ende 2019 kam uns zu Ohren, dass der besitzende Wohnungsverein 1899 e.V. plante, die Reihenhäuser aus den 1930er Jahren, die an der Führichstraße hinter einer Reihe stattlicher Bäume stehen, abzureißen und durch einen fünfstöckigen Neubauriegel samt doppelstöckiger Tiefgarage zu ersetzen. Der schönste und vor allem auch kühlste Abschnitt der gesamten Führichstraße würde wegfallen. Auch im Kerngebiet um den Loehleplatz sollten alle Häuser, die nicht ensemblegeschützt waren, weichen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit den Nachbarn vor Ort setzten wir alle Hebel in Bewegung, die uns einfielen. Wir schrieben Briefe, entwarfen eine Postkarte, telefonierten mit Politikern und Denkmalbeauftragten, informierten die Zeitung und führten immer wieder Interessierte durch dieses einzigartige Münchner Kleinod. Vor allem machten wir den Denkmalschutz darauf aufmerksam, dass die Siedlung am Loehleplatz offensichtlich nicht ausreichend geschützt war. Dann erreichte uns vor einem guten Jahr die schöne Nachricht, dass das gesamte Gebiet komplett ensemblegeschützt wird. Hallelujah.
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese gute Nachricht konnten wir dann am 9. Oktober mit den Anwohnern und vielen weiteren Teilnehmern aus Ramersdorf, aber auch aus anderen Stadtteilen bei unserem Herbstfest am Loehleplatz feiern. 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dank an Christoph Randl und Karl-Heinz Ziegler, die Anwohner Christine und Guillaume Génot, Gabi Hager, Silvia Zeussel, Frau Eckenweber und viele andere. Aber auch – stellvertretend für weitere Politiker und Denkmalschützer, die in dieser Sache auf unserer Seite standen – an Robert Brannekämper, Sabine Weigand und Karin Dengler-Schreiber, die stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Landesdenkmalrats.
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Leute mit Macht und Geld erreichen viel, gerade wenn’s ums Bauen geht, aber auch Bürgerinnen und Bürger können was bewegen, wenn sie sich frühzeitig zusammentun. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Wohnungsverein 1899 e.V., begabt in Mauschelei, tut allerdings so, als wäre nichts geschehen. Frei werdende Reihenhäuser in der Führichstraße werden, obwohl jetzt die gesamte Zeile denkmalgeschützt ist, nicht an Vereinsmitglieder vergeben, sondern befristet aushäusig vermietet. Das darf der Verein satzungsgemäß, wenn er den Abriss plant. Doch den Abriss planen kann er angesichts des Ensembleschutzes nicht. Planen heißt nicht wollen. Der Wohnungsverein will aber nach wie vor abreißen, das scheint die Botschaft zu sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ganz ausgestanden ist die Sache also nicht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           (Nachtrag: Wir können hierzu mitteilen, dass die Ensembleerweiterung Loehleplatz München nach Entscheidung des Landesdenkmalrats vom 26. März 2021 inzwischen im Denkmalatlas veröffentlicht und das Benehmen mit der Landeshauptstadt München hergestellt ist. Hinsichtlich des angesprochenen Vorbescheidsantrags hat das BLfD bei der Landeshauptstadt München nachgefragt und die Mitteilung erhalten, dass sich diese gegen den Antrag aussprechen wird und die Gebäude nicht abgerissen werden dürfen.)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Neue Website
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auf unserer neuen Website, auf die ich euch alle nochmals sehr gern hinweise ( https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/) kann man mehr über unsere Aktivitäten erfahren, am Loehleplatz und auch sonst im Viertel. Für einen ansprechenden Auftritt im Netz hat sich Heike Bedrich schon länger eingesetzt, sie ist der Kopf dahinter, aber auch Renate Winkler-Schlang und Peter Wimmer haben hier mitgewirkt. Danke euch allen für das wunderbare Gelingen!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was ist sonst noch geschehen in diesen beiden pandemischen Jahren? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zurzeit werden die Bäume in der Haldensee-Siedlung gefällt und wer Heike kennt, weiß, was Trauer um Bäume ist. Ganze Baumgruppen müssen dort der Bebauung weichen, 170 Bäume insgesamt. Mit unserer Trauerbaum-Aktion im Herbst 20 (hallo und SZ berichteten) haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass die Stadt Jahr für Jahr zwischen ein- und zweitausend Bäume verliert, ohne für den nötigen Ersatz zu sorgen bzw. sorgen zu können. Verdichtung heißt im Bestand immer weniger Grünstruktur. 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Der Stadtrand hat in Zukunft die Funktion, dicht zu sein und Urbanität herzustellen.“ Dieser Satz, man muss ihn sich auf der Zunge zergehen lassen, stand am 6. Juni in der SZ, geäußert hat ihn ein Stadtplaner vom Planungsreferat im Rahmen des Stadtentwicklungsplans STEP 2040. Die Stadt will weiter wachsen, daran scheinen Klimakrise, Hitzewellen, Unwetter, Krieg und zwei Jahre Pandemie nichts zu ändern. Die Stadt München macht stur das, was sie seit zwanzig (oder dreißig?) Jahren tut: bauen, bauen, bauen, um der Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir bitten unsere Mitglieder an dieser Stelle noch einmal darum, uns zu sagen, wenn ein altes Haus verkauft werden soll. Denn JA, es gibt solvente Interessenten, die entweder das Haus erhalten und für sich selbst neu bauen wollen, und zwar keine Gebäude, die jeden Quadratzentimeter Grund ausnutzen, um möglichst viel Wohnraum zu bekommen (und verkaufen zu können), sondern eben Häuser, wie sie für unser Gebiet passen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was sind unsere Pläne? Wir wiederholen unsere Forderung nach mehr Bäumen für Ramersdorf, denn auch in unserem Viertel müssen demnächst hunderte Bäume Neubauprojekten weichen. Wir schlagen die Baum-Leier und sind stolz darauf. Zudem überlegen wir eine grüne Plakette für Gärten, die darauf hinweist, wieviel Sauerstoff der jeweilige Garten erzeugt. Urbanität kann man nämlich nur bekommen, wenn man noch frische Luft zum Atmen hat und keinen Hitzetod stirbt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn uns der (und allerhand sonstige Übel;) erspart bleibt, wollen wir auch wieder ein Herbstfest feiern. Davon dann im Lauf des Sommers mehr.
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Danke schön, 
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eure
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bettina, Vorstand der Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse aus der Mitgliederversammlung: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Vorstand wurde ein weiteres Mal bestätigt im Rahmen unserer Mitgliederversammlung vom 29. Juni. Anja Limburg kümmert sich um die Finanzen, Katja Matterne prüft, Peter Wimmer ist unser Schriftführer, Bettina Rubow und Dr. Daniel Westenberger sind Vorsitzende, Thomas Gerstner wird uns für weitere zwei Jahre mit seiner Expertise im Vorstand zur Verfügung stehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 10:15:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rettet das Ensemble am Loehleplatz in Alt-Ramersdorf</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Loehleplatz in Ramersdorf und seine umgebende Bebauung aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts ist ein städtebauliches Idyll, wie man es in München kaum mehr findet. Der Platz und die meisten der ihn umgebenden Wohn- und Reihenhäuser bilden wie die Einfamilienhäuser der Mustersiedlung ein Ensemble und sind damit weitgehend vor Abriss und Verdichtung geschützt. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/PK-F-C3-BChrichstr-Freigabe-b115dab2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit den Neubauplänen des besitzenden Wohnungsvereins 1899 e.V., wie sie den Anwohnern im Juni 2020 mitgeteilt wurden, stellte sich allerdings heraus, dass nicht alle Bauten unter den Denkmalschutz fielen. Die ansehnlichen Reihenhäuser in der Führichstraße hinter ihrem kühlenden Baumbestand waren ebenso ungeschützt wie auch angrenzende Wohnbauten in der Weiskopf- sowie der Maria-Lehner-Straße. Der geplante drei- bis fünfköpfige Neubau in Blockrandbebauung mit großer Tiefgarage würde das Antlitz der gesamten Siedlung schwer beschädigen und ein weiteres Loch in die historische Stadtgestalt Münchens reißen. Das war den
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.unser-ensemble.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anliegern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           und uns sogleich klar – und wir starteten als erstes eine
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.unser-ensemble.de/2020/12/01/postkartenaktion-der-schutzgemeinschaft-ramersdorf-e-v-gestartet-rettet-das-ensemble-am-loehleplatz-in-alt-ramersdorf/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Postkartenaktion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          an OB Dieter Reiter, in der wir ihn um Unterstützung in dieser Sache baten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir informierten den
          &#xD;
    &lt;a href="/bezirksausschuss"&gt;&#xD;
      
           BA16
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , wo wir mit Wolfgang Thalmeir (CSU), Werner Nüßle (Grüne) und dem BA-Vorsitzenden Thomas Kauer engagierte Unterstützer fanden. Gleichzeitig nahmen wir Kontakt zu Politikern wie Markus Blume und Markus Rinderspacher sowie zu Sabine Weigand (Mitglied des Landesdenkmalrates) auf, die wir durchs Ensemble führen durften. Alle sagten uns ihre volle Unterstützung zu – und hielten Wort. Wir luden auch den Chef der Landesdenkmalpflege, Generalkonservator Mathias Pfeil und seinen Münchner Kollegen Burkhard Körner zu uns nach Ramersdorf ein und schrieben an Karin Dengler-Schreiber, Schriftstellerin und erste Vorsitzende des Landesdenkmalrates. In vielen dieser Aktivitäten hat uns Robert Brannekämper von Anfang an tatkräftig unterstützt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im März 2021 beschloss der Landesdenkmalrat einstimmig (was selten vorkommt), dass unser Ensemble am Loehleplatz komplett in den Ensembleschutz aufgenommen werden würde. Das ist inzwischen amtlich. Wir haben hier in kürzester Frist sehr viel erreichen können, eben weil alle an einem Strang zogen – und das Ensemble ja auch tatsächlich sehr überzeugt in seiner stadträumlichen Qualität und seinem einzigartigen Charme. Dennoch muss man sagen, dass der Einsatz ums Ensemble am Loehleplatz nicht abgeschlossen ist, denn der Wohnungsverein 1899 e.V., der sich wie ein Bauträger verhält, will vor Gericht ziehen, falls ihm die Stadt die Baugenehmigung nicht erteilt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir bleiben an der Sache dran.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          br
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 May 2022 08:18:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.schutzgemeinschaft-ramersdorf.de/rettet-das-ensemble-am-loehleplatz-in-alt-ramersdorf</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/d57f8064229e41619b49738ca0d38a36/dms3rep/multi/IMG_7280.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
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